Eierwerfen im Appenzeller Vorderland


Es gab sich der Brauch, ursprünglich aus heidnischer Zeit, an Ostern Symbole der 
Fruchtbarkeit über Haus und Hof zu werfen. Bei der Landung noch ganz, hiess dies Glück für Bewohner und Vieh. Überliefert in die heutige Zeit wurde das Eierwerfen durch Jakob Kast (seel.), ehemals Hueb (Wolfhalden) siehe Foto unten, damals dank guter Fruchtbarkeit noch etwas stärker besiedelt. Verbreitet lässt sich deshalb am Ostersonntag im ganzen Appenzeller Vorderland das Eierwerfen beobachten. Sparsam mit Lebensmittel umzugehen, tritt für einmal ausser Kraft, und wer wirklich Hunger hat, sucht sich die übriggebliebenen Reste auch aus der frühlingsfrischen Wiese.

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